Pressemitteilung 05.09.2017

05.09.2017 - 05:07
Für die CDU gehören wirtschaftlicher Erfolg, wirtschaftliche Tatkraft und sozialer Ausgleich zusammen. Die SPD vergisst leider viel zu oft, dass man nur das verteilen kann, was man auch vorher erwirtschaftet hat. Und das gilt auch für Arbeitsplätze. Nur wenn wir eine gesunde Wirtschaft haben, haben die Menschen in Deutschland auch die Chance auf gute Arbeit. Kanzlerin Merkel wies deshalb, nicht umsonst darauf hin, dass es ohne die derzeit 33 Millionen regulären Arbeitsplätze in Deutschland, auch den sozialen Sicherungssystemen nicht so gut ginge.

Es ist schon absurd, dass die Wahlkämpfer der SPD also zum Generalangriff auf die deutsche Autoindustrie blasen, während Sigmar Gabriel einmütig mit der Kanzlerin beim Dieselgipfel am 4. September die Summe von 1 Milliarde für den Kampf der Kommunen gegen zu schmutzige Luft durch Diesel-Autos verkündet.

Ohne Sinn und Verstand gegen die Wirtschaft zu wettern gefährdet Arbeitsplätze. Für mich als Unionspolitiker steht im Fokus, wo wir in 10 Jahren sein wollen. Die Politik muss dort, wo es Fehlentwicklungen gibt, eingreifen. Sie muss alles daran setzen die deutsche Wirtschaft zukunftsfähig zu machen. Sie muss Innovationen fördern und das Rückgrat der deutschen Wirtschaft den Mittelstand stärken. Denn wer soziale Gerechtigkeit will, muss die Arbeitsplätze von morgen sichern.